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Steve Vai


Während sich viele Musiker leicht in eine einzige Kategorie einordnen lassen, lässt sich die einzigartige musikalische Vision Steve Vais nicht klassifizieren. Nach mehr als 20 Jahren erforscht Vai noch immer die ganze Bandbreite der menschlichen Gefühle mit seiner uneingeschränkten Virtuosität und gehaltvollen Kunst.

 

Angefangen mit seinem von ihm selbst herausgegebenen Solo Debut „Flex-Able“ (1984) bis zu seinem neuesten Album „Alive In An Ultra World“ (2001, Epic) schafft Vai seinen ganz eigenen Sound, indem er ein Gleichgewicht zwischen technischem und dichterischem Können findet. „Ich mache Musik, um mir selbst einen Kick zu verschaffen“, erklärt Vai. „Ich war schon immer süchtig danach, Klänge zu erzeugen, die einzigartig sind – nicht besser als das, was andere Leute machen, sondern anders.“

 

Diese Besessenheit bleibt die treibende Kraft hinter Vais ständiger musikalischer Entwicklung und hinter dem, was er an seinem Musikerdasein am meisten liebt. „Für mich ist es das Höchste der Gefühle, wenn ich in meinem Kopf seltsame oder schöne Klänge höre und diese dann mit den Mitteln, die mir als Musiker zur Verfügung stehen, Realität werden lasse.“ sagt Vai. Die Dinge, die noch niemand gemacht hat, interessieren mich am meisten.“

 

Sein Wunsch, Neues auszuprobieren, brachte Vai in diesem Sommer nach Japan zu einer Special Performance mit dem 100 Mann starken Tokyo Metropolitan Symphonie Orchester. Zusammen führten sie „Fire Strings“ auf, ein Konzert für Elektrische Gitarre, das von dem hervorragenden japanischen Komponisten und Konzertpianisten Ichiro Nodaira komponiert wurde. Bisher war es die größte Herausforderung in Vais Karriere, diese 20 Minuten wilder, atonaler Melodieführung auf der E-Gitarre einzustudieren. „Es ist fast unmöglich, das zu spielen, und deshalb habe ich es getan“, so Vai. „Ich glaube es gibt noch ein paar andere Gitarrenspieler, die das spielen könnten, aber ich kenne niemanden, der es wirklich machen würde, weil diese Musik sehr viel Zeit und Hingabe erforderte. Es war eine große Ehre, dort zu spielen.“

 

 

Fantasie und Realität

 

Vai wuchs mit Led Zeppelin und Progressive Rock auf und hatte daher immer eine Vorliebe für die Konzept-Seite des Rocks. Während sich viele seiner Alben um eine spezielles Thema drehen, sieht Vai in „Alive in an Ultra World“ (2001, Epic) den Höhepunkt dieser Anstrengungen.

 

Als Anwärter für das ehrgeizigste Live Album, das jemals aufgenommen wurde, probte Vai die Stücke für ein Doppelalbum und nahm sie während einer Welt-Tournee durch 32 Länder auf. Jedes Lied ist einem bestimmten Land gewidmet – Bulgarien, Spanien und Rumänien, um nur ein paar zu nennen – und spiegelt die Eigenheiten der einheimischen Musik jedes dieser Länder wider. Es war gleichermaßen erschöpfend und lohnenswert, dieses Album zu produzieren. „Auf dem Papier scheint dieses Projekt nicht zu schaffen zu sein.“ sagt Vai. „Morgens schrieb ich Songs, probte das neue Stück nachmittags während dem Sound Check mit der Band, spielte eine 2 ½ Stunden Show am Abend und später am Abend lud ich die Show von meinem Mobilen Studio herunter. Irgendwo zwischen all dieser Verrücktheit, fand ich die Zeit, mich selbst in der Musik verschiedener Länder zu versenken.

 

„Diese Aufnahmen zu machen war die Hölle für mich und für die Band, aber wenn ich mir jetzt diese Musik anhöre, lässt sich die Freude, die ich fühle, weil ich diesen Traum wahr gemacht habe, nicht mit Worten beschreiben.“

 

„Alive in an Ultra World“ enthält „Whispering a Prayer (Song for Ireland)“. Nach dem Grammy, der ihm 1991 für die beste Rock Instrumental Performance seiner Version von Frank Zappas “Sofa” auf dem Album “Zappa’s Universe” verliehen wurde, brachte ihm dieses Stück seine sechste Nominierung für den Grammy-Award ein. „Whispering a Prayer“ ist wahrscheinlich eines der schönsten Stücke, die ich jemals in meinem Leben gespielt habe“, so Vai. „Immer dann wenn ich es spiele, werde ich von Gefühlen der Freiheit und des Glücks überwältigt.“

 

Im Gegensatz dazu brauchte Vai 20 Jahre Geduld, um seine Idee für „The Seventh Song: Enchanting Guitar Melodies – Archives Vol. 1“ (2000, Epic). zu verwirklichen. Das siebte Stück jedes der Solo-Alben von Vai, die vor dem Jahr 2000 produziert wurden, ist auf diesem Album zu finden. „Auf allen meinen Alben war der siebte Song immer die wehmütige Ballade. Auf den entsprechenden Alben klangen diese Songs immer ein bisschen deplatziert, aber alle zusammen schaffen ein schönes fließendes musikalisches Erlebnis.“

 

Was den reinen Umfang betrifft, ist seine größte Leistung zweifellos „The Secret Jewel Box“ (2001 – Ongoing, Light Without Heat) – eine Zusammenstellung von 10 CDs, die Vais Karriere durch eine Mischung von seltenen, verrückten und bis dahin noch nicht veröffentlichten Songs dokumentieren. Jede CD zeigt eine andere Seite von Vais Karriere, einschließlich seinem Wirken im Bereich Filmmusik, seiner Arbeit mit Frank Zappa, Live- und Studioaufnahmen mit Alcatrazz, Produktionen, exklusiv in Japan Veröffentlichtes und ein eklektisches Kunstwerk von Musik und Dialog.

 

Diese Sammlung schwer auffindbarer Schätze und vorher nie veröffentlichter Musik ist für die Fans als hätten sie Gold gefunden. „The Secret Jewel Box ist eine Möglichkeit für mich, all die schwer auffindbare Arbeit, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, auf einem Fleck zusammen zu haben“, erklärt Vai. „Ich glaube, echte Fans werden die CD, auf der die Band spielt, mit der ich vor ‚Passion and Warfare‘ spielte, genießen. Diese Band nannte sich The Classified. Diese Musik ist tatsächlich die fehlende Bindeglied zwischen meinem ersten und zweiten Album.“

 

 

Erfolg & Einfluss

 

1980 stand Vai als Gitarrist mit Frank Zappas Band zum ersten Mal im Rampenlicht. Aber seinen großen Einfluss auf die Musik übte er während seiner Solokarriere aus, während der er insgesamt fast sechs Millionen Alben verkauft hat. Sein Debut-Album – “Flex-Able” (1984, Self-released) – legte die Grundlage für Vai’s einflussreichstes und meistverkauftes Album – “Passion and Warfare” (1990, Relativity). Das Album wurde in das Lexikon der Rockgitarre aufgenommen und leitete eine in den frühen 90er Jahren neue Ära von Gitarrenvirtuosen ein. Ironischerweise ließen zwei verschiedene Record Labels Vai während den Aufnahmen für dieses Bahn brechende Album im Stich.

 

“Ich wusste nicht, was die Leute über diese Platte denken würden, ich wusste nur, dass ich sie machen musste”, erinnert sich Vai. “Ich habe mich im Studio eingeschlossen und die Musik, die sich über Jahre hinweg in meiner Vorstellung angestaut hatte strömte aus mir heraus. Ich dachte wirklich, dass vielleicht 10 Exemplare dieser Platte gekauft würden. Stattdessen gab es schon nach einer Woche Gold.”

 

Trotz des kommerziellen und künstlerischen Erfolges war ein Rückschlag Mitte der 90er unausweichlich. “In den 80er Jahren versuchten Gitarristen unseren Einfluss noch zu übertreffen – Leute wie Jimmy Page, Brian May und Ritchie Blackmore. Einige von uns waren wirklich gut und einige von uns waren einfach Idioten; mir hat man beides nachgesagt”, lacht Vai. “Schlussendlich erreichte diese Art des Gitarrenspiels eine Grenze und zu diesem Zeitpunkt begann der Grunge seinen Vormarsch.”

 

Obwohl seine Musik in den Charts durch den Seattle-Sound ersetzt wurde, hatte Vai großen Einfluss auf die Post-Grunge-Ära. Gitarrenstars von heute wie James “Munky” Shaffer von Korn, Mike Eizinger von Incubus und Tom Morello von Audioslave nennen alle Vai als bedeutende Quelle der Inspiration.

 

Nicht nur Vais Musik hatte einen großen Einfluss auf den Contemporary Hard Rock, sondern auch seine Gitarre. 1987 half Vai dem Gitarrenhersteller Ibanez, die JEM zu entwerfen und 1989 half er beim Entwerfen der 7-saitigen Universe-Gitarre, mach deren Klang viele Gitarristen geradezu süchtig waren.

 

Vai arbeitet weiterhin mit Ibanez. Ein Ergebnis davon ist die JEM VAI2K DANN Gitarre, eine Variation der JEM, die nur in geringer Stückzahl produziert wurde. „Ibanez hat mein Blut benutzt – viel Blut – um die Gitarre farblich zu gestalten.“ erklärt Vai. „Vielleicht kommt in hundert Jahren jemand auf die Idee, mich von dem Blut in der Farbe zu klonen. Mein Klon wird dann irgendwann herausfinden, wie er seine Musik ins Radio bekommt.“

 

Zusätzlich zu seinem Einfluss auf musikalische Inspiration und Innovation begann Vai damit, sein Geschäft mit der Musik auszuweiten, indem er sein eigenes Record Label gründete – Favored Nations. Das Label bekam 2002 den Grammy für das beste Pop Instrumental Album für „No Substitutions“ von Larry Carlton und Steve Lukather.

 

 

Geist und Wohltätigkeit

 

Während seiner ganzen Karriere sind Vais kreative Impulse immer wieder von einer tiefen spirituellen Hingabe inspiriert worden, die Welt durch seine Musik und seine Taten zu verbessern. „Das wichtigste in meinem Leben ist, zu versuchen, eine geistliche Balance zu erreichen, weil aus einer solchen Balance heraus alles entsteht.“ erklärt Vai. „Wenn ich 70 bin und auf mein Leben zurückschaue, möchte ich stolz auf den Beitrag sein, den ich zur Gesellschaft geleistet habe. Nicht nur, was die Musik angeht, sondern auch im sozialen Bereich. Das ist es, was mich antreibt.“

 

Eine von Vais ersten philantropischen Errungenschaften war die Make a Noise Foundation, die er 1988 mit Richard Pike zusammen gründete. Diese Organisation stellt jungen Musikern Instrumente und musikalische Bildung zur Verfügung, wenn sie sich diese nicht leisten können.

 

Um das Projekt zu finanzieren, versteigert Vai regelmäßig seine musikalische Ausrüstung. „Auf Grund der Erlebnisse, die ich am Berklee College of Music hatte, begann ich, ein starkes musikalisches Bewusstsein unter jungen Leuten zu kultivieren.“ erklärt Vai. „Die beste musikalische Ausbildung, die ich bekommen konnte, fand ich in der Hörbibliothek der Schule, wo sie Musik jeder Stilrichtung hatten. Verschiedenen Musikarten ausgesetzt zu sein war ein großer Beitrag zu meinem musikalischen Erwachen. Ich gründete Make A Noise zum Teil auch deshalb, um anderen die gleiche Erfahrung zu ermöglichen, die ich hatte."

 

Jungen Musikern zu helfen, ist Vai, der in Carle Place in New York aufgewachsen ist, ein wichtiges Anliegen. Als Vai am Berklee College zugelassen wurde, ließ sein Vater sich seine Lebensversicherung auszahlen, um das Schulgeld zu bezahlen. Vai machte seinen Abschluss am Berklee College im Jahre 1979 und im Jahr 2000 wurde ihm von dieser renommierten Hochschule der Ehrendoktor in Musik verliehen. „Ich hatte wirklich Glück, dass ich eine Familie habe, die mich dabei unterstützte, ans College zu gehen, um eine musikalische Karriere zu verfolgen." sagt Vai. „Besonders mein Dad war für mich da – er bezahlte den Gitarren-Unterricht und brachte mich immer hin, egal wann oder wo. Ich schulde meiner Familie Dank für alles, was sie getan haben.“

 

Seine Anstrengungen im Wohltätigkeitsbereich begannen vor einigen Jahren, als Vai durch sein Hobby der Bienenzucht die Möglichkeit bekam, Make a Noise zu finanzieren. „Ich bin nur durch Zufall auf die Bienenzucht gestoßen“ sagt Vai. „In einer Mauer des Nachbarhauses lebte aus irgendeinem Grund ein Bienenvolk. Mein Nachbar war nicht sehr glücklich darüber, aber der Garten meiner Frau sah dadurch fantastisch aus. Als ich mit meiner Familie umzog, wollte ich Obstbäume pflanzen und fand heraus, dass Honigbienen die beste Möglichkeit waren, sie zu bestäuben. So kam ich zu meinem ersten Bienenvolk. Meine Familie sammelt jedes Jahr den Honig und an Weihnachten verschenken wir einiges davon. Den Rest versteigern wir wohltätige Zwecke.“

 

Die Rolle des Bienenkönigs zu spielen ist für Vai unerwarteter Weise eine Quelle der Entspannung geworden. „Bienen sind faszinierende Wesen und wenn man es zulässt, kann es eine Zen-ähnliche Erfahrung sein, sich um sie zu kümmern.“ sagt Vai. „Das sind ein paar von den wenigen Minuten am Tag, an denen ich wirklich etwas nur für mich tue. Ich kann alle vertraglichen Verpflichtungen vergessen und einfach mit den Bienen zusammensein.“

 

Aber es ist Vais Arbeit mit der National Academy of Recording Arts and Sciences (NARAS) – das ist die Grammy Organisation – die ihn am meisten reizt. Er war fast drei Jahre lang im Vorstand von NARAS und wurde vor kurzem zum Verwalter ernannt.

 

Diese neue Position gibt Vai die Möglichkeit, seine Wohltätigkeitsarbeit auszudehnen und mehr Leuten zu helfen. „25 Jahre lang habe ich all meine Kreativität dafür eingesetzt, verschiedenen Wege zu finden, wie man mit einer Gitarre von einer Note zur nächsten kommt.“ sagt Vai. „Nun, da ich mit der NARAS zusammenarbeite, habe ich ein Forum gefunden, wo ich einiges meiner Kreativität dafür einsetzen kann, anderen etwas weiterzugeben."

 

 

Zukunft und Veränderung

 

Neue Herausforderungen zu finden für Vai kein Problem; die richtige Zeit zu finden, um sie anzugehen, schon eher. Ein wichtiges Projekt ganz oben auf seiner Liste besteht darin, den Inbegriff eines Gitarren-Solo-Albums zu schaffen, solange er noch die Fingerfertigkeit besitzt. „Ich habe nicht das Gefühl, bisher ein Album produziert zu haben, das mein volles Potential auf der Gitarre wiederspiegelt.“ erklärt Vai. „Ich versuche, mir Zeit für dieses Projekt zu nehmen, weil ich älter werde und irgendwann werde ich an einen Punkt kommen, wo es körperlich nicht mehr weitergeht. Ich möchte mein definitives Gitarrenstatement abgeben, solange ich noch die Möglichkeit habe, das zu tun.“

 

Vielleicht, so Vai, würde dieses Album das Ende eines Kapitels in seiner Karriere und den Anfang eines neuen Kapitels einleiten. Während er nicht plant, die Gitarre abzulegen, möchte Vai seinen Kindheitstraum, Komponist zu werden, wahr machen. „Ich liebe die Art und Weise, wie Musik auf dem Papier aussieht. Das ist für mich Kunst.“ sagt Vai. „Als ich zum ersten Mal verstand, was Musik ist, wollte ich Komponist werden. Ich habe stapelweise Notenblätter geschrieben, die allerdings niemals aufgenommen oder aufgeführt wurden. Ich freue mich wirklich darauf, dieses neue Gebiet zu erforschen.“

 

 

Solo Discographie

 

FLEXABLE (1984, Eigenproduktion): Ich mag dieses Album weil die Musik sehr Zappa-ig ist. Es erinnert mich auch daran, dass mein Leben einmal einfacher war und sich alles nur um die Musik drehte.

 

PASSION & WARFARE (1990, Relativity Records): Dieses Album war eine vollständige Befreiung für mich. Es ist eine Reflektion von Musik, die meine Seele lange Zeit quälte, weil sie herauswollte. Es tut gut, für etwas, das mir so wichtig war, Anerkennung zu bekommen.

 

SEX & RELIGION (1993, Relativity Records): Das war mein Versuch, eine Band zu gründen. Zur Zeit der Aufnahme war ich sehr damit beschäftigt, meine Seele zu erforschen und deshalb ist die Musik so intensiv und persönlich.

 

ALIEN LOVE SECRETS (1995, Relativity Records): Nach der großen Produktion zweier vorhergehender Alben war es eine Befreiung, ein Album zu machen, das nur Gitarre, Bass und Drums enthielt. Es war ein reines Vergnügen, diese EP zu machen.

 

FIRE GARDEN (1996, Epic): Dieses Album ist vielleicht mein Favorit. Was den musikalischen Inhalt angeht ist es ausgereift und gehaltvoll. Ich weiß nicht, ob eines meiner Alben am Besten repräsentiert, was ich musikalisch tue, aber dieses Album kommt dem nahe.

 

ULTRA ZONE (1999, Epic): Elemente aus allen meiner anderen Alben kommen hier vor. Es ist eine Rückkehr zu der Unschuld von FLEX-ABLE, hat die kompositorischen Elemente von PASSION AND WARFARE und ist sehr gehaltvoll wie FIRE GARDEN.

 

SEVENTH SONG (2000, Epic): Das ganze Album stellt einen bestimmten Geisteszustand dar – im Gegensatz zu den enormen Stimmungsschwankungen einiger meiner anderen Alben. Diese Melodien sind eine Musikalische Repräsentation meines Wunsches, meiner eigenen geistlichen Natur näher zu kommen.

 

ALIVE IN AN ULTRA WORLD (2001, Epic): Dieses Album trägt für mich so viele Erinnerungen, Gefühle, Gerüche und Geschmäcker in sich. Wenn an die Aufnahmen der anderen Alben denke, denke ich an vier Studio Wände. Wenn ich an die Aufnahmen dieses Albums denke, stehe ich mit meiner Frau auf einer Brücke in Paris; bin auf einem LKW-Parkplatz in Polen und mache Quatsch mit meiner Band; bin in meinem Hotel-Zimmer in Griechenland, schaue auf das Wasser und schreibe einen Song.

 

von www.vai.com

 

Übersetzung von Esther Stein

www.estherstein.de


 




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