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Frank Haunschild Jazz Gitarrist


Der Deutsch-Amerikaner Frank Haunschild gehört zur internationalen Gilde der Jazzgitarristen und ist einer der gefragtesten Dozenten und Gitarristen Deutschlands. Der diplomierte Jazzgitarrist unterrichtet zur Zeit als Professor für Jazzgitarre an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln und als Dozent für Theorie und Gehörbildung an der Jazz & Rock Schule Freiburg. Frank Haunschild ist mit seiner Kolumne "Theorie & Praxis" und mit Tests von Jazzgitarren und Vertsärkern für die Fachzeitschrift "Gitarre und Bass" tätig. Zusätzlich ist er als Dozent auf zahlreichen nationalen und internationalen Jazz-Workshops vertreten. Die drei Bände seiner Schule "Die Neue Harmonielehre" sind ebenso wie sein Gitarrenbuch mit Play-Along-CD "Modern Guitar Styles" zu Standardwerken der modernen Musikpädagogik avanciert und wurden auch ins Englische übersetzt. Er hat bereits mehrere CDs veröffentlicht, wie z.B. "Frank Haunschild - Looking Forward" auf Hot Wire Records, die von der Zeitschrift "Jazz World" zur CD des Monats gewählt wurde. Seine erste CD mit dem Sänger Norbert Gottschalk heißt "Favorite Songs" und ist bei Mons Records erschienen. Eine Duo-CD mit dem amerikanischen Vibraphonisten Tom van der Geld ist 1999 unter dem Titel "Getting Closer" bei Acoustic Music Records veröffentlicht worden. Sein neustes Werk - wieder mit dem Sänger Norbert Gottschalk - heisst "Bridges" und wurde vom Publikum und von den Fachzeitschriften mit viel Lob bedacht. Seine Konzert- und Bühnenauftritte führten ihn in viele Länder, wo er neben anderen mit John Abercrombie, Benny Bailey, Philip Catherine, Keith Copeland, Larry Coryell, Sylvia Droste, Jon Eardley, Wolfgang Ekholt, Wolfgang Fuhr, Tom van der Geld, Herb Geller, Norbert Gottschalk, Dusko Goykovich, John Goldsby, Scott Henderson, Dieter Ilg, Sheila Jordan, Michael Küttner, Günter Lenz, David Liebman, Kirk Lightsey, Charlie Mariano, Tete Montoliu, Gunnar Plümer, Rhoda Scott, Harvie Swartz, Gary Willis und Jiggs Whigham spielte.


Pressestimmen


Guitar World: "Wenn man über die deutsche Musikszene schreibt, darf der Name Frank Haunschild nicht unerwähnt bleiben. Der diplomierte Jazz-Gitarrist, Dozent, Kolumnist und Autor von diversen maßgebenden musikalischen Nachschlagewerken hat über die Jahre Heerscharen von Gitarristen und Nicht-Gitarristen in die Geheimnisse der Musiktheorie und der Improvisation eingeweiht. Bei alledem darf aber nicht übersehen werden, daß Haunschild ein ausgezeichneter Musiker ist und schon mit vielen internationalen Bekanntheiten aufgenommen und auf Festivals rund um Europa gespielt hat. Haunschild hat sich seinen Platz in den Annalen der deutschen Musikgeschichte bereits verdient und gehört unserer Meinung nach zu den "Top 100" der Gitarre in der Welt." Bonner Rundschau: "Haunschilds Soli strotzen nur so vor Musikalität." General-Anzeiger Bonn: "Besonders in Erscheinung trat Frank Haunschild als ideenreicher Solist, der seine makellose Spieltechnik sehr variabel einzusetzen weiß." Saarbrücker Zeitung: "Ein hochkarätiger Musiker hielt sich dabei mehr im Hintergrund: der entspannt und ökonomisch spielende Gitarrist Frank Haunschild."
Bonner Rundschau: "Doch nicht nur auf den Konzertbühnen konnte er Erfolge verbuchen. Wie kaum ein anderer Jazzmusiker hat er sich mit der Jazz-Pädagogik auseinandergesetzt." Gitarre und Bass: "Autor Frank Haunschild ist diplomierter Jazz-Gitarrist und arbeitet unter anderem als Hochschul-Dozent - für die Vermittlung von Musiktheorie ist er demnach Experte. Im zweiten Band seiner "Neuen Harmonielehre" geht es um die Verbindung der harmonischen Elemente. Eine Erweiterung des musikalischen Horizontes hat noch keinem Musiker und Songschreiber geschadet. Seine persönlichen Lernerfolge kann der Leser am Ende jedes Kapitels selbst überprüfen; hier finden sich jeweils einige Übungen zur vorher behandelten Theorie - die Lösungen können ebenfalls nachgeschlagen werden. Als Weiterführung des ersten Bandes ist dieses, mit vielen anschaulichen Grafiken versehene Buch, jedem zu empfehlen, der sich intensiv mit dem Gebiet der Harmonielehre beschäftigen möchte. Denn die hier vermittelten Kenntnisse sind auch für den komponierenden und arrangierenden Musiker sehr wertvoll."
Koblenzer Rheinzeitung: "Phantastisch die Riffs von Frank Haunschild - Melodiereihen, die sich aufbauen und wieder zusammenfallen; Rhythmen, die sich ineinanderschieben. Tonalität wird verlassen und wieder aufgenommen. Das ist Jazz, der sich aufbäumt und wieder zur Ruhe kommt. Da kann man die Seele baumeln lassen, die walking basses, die der Musik ihren Drive verleihen, im Bauch verarbeiten und die blue notes in sich aufsaugen."
Rheinzeitung Koblenz: "Am Abend darauf kommt es zum Stelldichein der Jazz-Elite. Mit dem europäischen Spitzengitarristen und Jazzpädagogen Frank Haunschild spielen seine ›Friends‹: Der junge und zugleich erfahrene Kontrabassist Dieter Ilg, die lebende Drummerlegende Keith Copeland und Silvia Droste, die an diesem Abend den Jazzgesang neu erfinden wird. Premiere in dieser Zusammensetzung, nach einer kurzen Probe reicht die Absprache der Titel. Und dann gelingt einfach alles. Satter Sound, verzückende lyrische Melodik und eine hin- und mitreißende Rhythmik. Die Improvisation des einen fordert den anderen zu noch mehr Spiel- und Singfreude heraus. Die Musik eskaliert: Da tropft der gleißende Baß in phantastische Gitarrenriffs hinein, Drostes samtweiche Stimme koaliert als ›instrumental voice‹ mit den Instrumenten. So entsteht melodisch-harmonischer Jazz vom Allerfeinsten. Gefühlvolle Standards, bluesige Balladen, swingende Themen und durchpulster Bebop. Das alles dem Publikum zur Freude und Jazzgrößen wie Dizzy Gillespie oder Miles Davis zur Ehre." Rheinzeitung Koblenz: "Was auf der musikalischen Hochebene musikalisch begonnen hatte, fand seine Fortführung sonntags in der brillanten Jazz-Performance mit dem Ausnahme-Gitarristen Frank Haunschild und seinen "Friends". Ausschließlich eigene Kompositionen präsentierte das Sextett. Die Zuhörer wurden von einem Jazz in den Bann gezogen, Lebendigkeit und Lebensfreude nur so strotzte. Mit Einflüssen vor allem aus dem Latino-Jazz und dem Blues entfachte das Sextett ein Riesenfeuerwek an Supermusik. Haunschilds "Friends" fabrizierten ansteckenden, in die Füße und ins Herz gehenden Jazz, integrierten Loops aus dem Sequenzer, zauberten aus lyrischer Melodik ins Ohr gehende Gitarrenriffs und aus einer atemberaubenden Perkussion einen Sound, der nur danach schreit, bald auf Tonträger zu erscheinen." Nordsee-Zeitung Bremen: "Autor eines weitverbreiteten Gitarrenlehrbuchs, Komponist und Gitarrist Frank Haunschild ist ein Fan der Musik von Pat Metheny und Lyle Mays. Seine Stücke sind mehrteilig aufgebaut, basieren vielfach auf einem komplexen Latin Groove, erzeugen stimmungsreiche Bilder zwischen Lebensfreude und Melancholie wie die der Pat Metheny Group. Haunschild und Gottschalk erweisen sich als kongeniale Partner bei der Umsetzung ihrer Ideen: beide nutzen die Möglichkeiten des Gitarrensynthesizers zur Ausweitung des Klangvolumens, ergänzt durch Gottschalks Stimme, streckenweise im Satz mit Haunschilds Gitarrenlinien. So entsteht ein Harmonie-reichtum, der für eine kleine Besetzung unerwartet groß ist und diese Musik so erfolgreich macht. Ein Jazz-quartett, in dem alle so gleichberechtigt auf hohem Niveau musizieren und mit Augen und Ohren aufeinander eingehen, erlebt man nicht allzu häufig." Die Rheinpfalz: "Deutlich hört man, daß Haunschild und van der Geld nicht zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne stehen. Es scheint als könnten sie die Gedanken des anderen lesen, so einfühlsam korrespondieren ihre musikalischen Ideen.

 
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